Dr. med. Johannes Fischer
Facharzt für Neurologie

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Zur Person

Dr. med. Johannes Fischer

Tätigkeit
Qualifikationen
Mitgliedschaften
Publikationen

Tätigkeit

  • Facharzt für Neurologie
  • Facharztprüfung: 18.09.2002
  • Zulassung durch die Kassenärztliche Vereinigung Bayern
  • Praxisgründung: 01.03.2003
  • Neurologischer Konsiliararzt Fachklinik für Orthopädie, Lindenlohe
  • Prüfarzt zur Durchführung klinischer Studien
  • Sachverständiger zur Erstellung neurologischer Gutachten
  • Sachverständiger zur Erstellung verkehrsmedizinischer Gutachten

Qualifikationen

  • Zertifiziertes Qualitätsmanagement (DIN EN ISO 9001:2008)
  • Weiterbildungsbefugnis zum Facharzt für Neurologie 
  • Chirotherapie 
  • Akupunktur 
  • Fachkundenachweis Rettungsdienst 
  • Verkehrsmedizinische Qualifikation 
  • Autogenes Training 
  • Psychosomatische Grundversorgung 
  • Fortbildungszertifikat 
  • Prüfarzt Klinische Prüfung, GCP (Good Clinical Practice)

Mitgliedschaften

  • Centers of Excellence NTD (NeuroTransData) NTC (NeuroTransConcept) 
  • DGN (Deutsche Gesellschaft für Neurologie)
  • AAN (American Academy of Neurology)
  • EAN (European Academy of Neurology)
  • ECTRIMS (European Committee for Treatment and Research in Multiple Sklerosis)
  • BVDN (Berufsverband Deutscher Nervenärzte)
  • KVB (Kassenärztliche Vereinigung Bayern)
  • BLÄK (Bayerische Landesärztekammer)
  • DGNB (Deutsche Gesellschaft für Neurowissenschaftliche Begutachtung e.V.)
  • Regensburger Ärztenetz

Publikationen

Promotion/Inaugural-Dissertation: Untersuchungen zur
Toxizität von Diclofenac an Hepatozyten in Monolayerkultur

Note: Magna cum laude
Institut für experimentelle und klinische Pharmakologie und Toxikologie
Medizinische Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
12.01.1998

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Quality of life in 1000 patients with early relapsing-remitting multiple sclerosis
N. Putzki, J. Fischer, K. Gottwald, G. Reifschneider, S. Ries, A. Siever, F. Hoffmann, W. Käfferlein, U. Kausch, M. Liedtke, J. Kirchmeier, S. Gmünd, A. Richter, P. Schicklmaier, G. Niemczyk, C. Wernsdörfer and H. P. Hartung fort he „Mensch im Mittelpunkt“ Study Group
European Journal of Neurology 2009, 16

Studiendesign und Baseline-Charakeristika einer nicht-interventionellen Studie zur Beurteilung des Einflusses von körperlicher Aktivität und subjektiven Patientenauskünften bei Patienten mit Multipler Sklerose unter Behandlung mit Interferon beta-1b (Extavia) (EXTEND)
J. Koehler, J. Fischer, J. Böhringer, S. Seibert, H. Schieb
DGN Kongress 2014, München

Preliminary Results of a German Non-Interventional Study over 12 Months to Evaluate the Relationships between Physical Activity and Course of Disease and Patient-Reported Outcomes in Multiple Sclerosis Patients treated with Interferon ß-1b
J. Koehler, J. Fischer, J. Böhringer, H. Schieb, S. Seibert
ECTRIMS Annual Conference 2015, Barcelona/Spain

Profiling cognitive deficits of patients with remitting relapsing multiple sclerosis (RRMS) in initial and later disease stages
M. Stumpfe, E. Redelstein, K.-O. Siegl, J. Fischer, U. Kausch, E. Scholz, S. Gierer, G. Reifschneider, W. Hofmann, E. Schlegel, M. Plaschke, S. Schlemilch-Paschen, S. Schmidt, J. Kunz, M. Ernst, K. Gehring, B. Elias, W. Elias, A. Bergmann, M. Lang, H. Schreiber
ECTRIMS Annual Conference 2016, London/Great Britain

Verlaufsbeobachtung kognitiver Defizite von schubförmiger MS (RRMS) Patienten unter dem Einfluss von Dimethylfumarat (DMF, Tecfidera) über zwei Jahre
E. Redelstein, M. Stumpfe, K.-O. Sigel, J. Fischer, U. Kausch, E. Scholz, S. Gierer, G. Reifschneider, W. Hofmann, E. Schlegel, M. Plaschke, S. Schlemilch-Paschen, S. Schmidt, J. Kunz, M. Ernst, K. Gehring, B. Elias, W. Elias, A. Bergmann, M. Lang, H. Schreiber
DGN Kongress 2016, Mannheim

Administering IFN ß-1b through the new ExtaviPro auto-injector significantly improves overall patient satisfaction in MS patients
F. A. Hoffmann, A. Trenova, M. A. Llaneza, J. Fischer, D. Petrou, G. Lus, M. Dziki, D. von Bredow, N. Lara, E. Lam, M. Van Hoef, R. Bakshi
BMC Neurology, 2017 Aug 9; 17 (1) 156

Defining areas of cognitive impairment in relapsing-remitting multiple sclerosis (RRMS) baseline analysis of a longitudinal multicenter study in 15 German practice centers
M. Stumpfe, E. Redelsteins, K.-O. Sigel, J. Fischer, U. Kausch, E. Scholz, S. Gierer, G. Reifschneider, W. Hoffmann, E. Schlegel, M. PLaschke, S. Schlemilch-Paschen, S. Schmidt, J. Kunz, B. Elias, W. Elias, M. Lang, A. Bergmann, H. Schreiber
ECTRIMS-ACTRIMS Annual Conference 2017, Paris/France

Evolution of cognitive performance in relapsing remitting MS patients treated with dimethylfumarate- a two –year longitudinal study
L. Lehr, E. Redelstein, M. Stumpfe, K.-O. Sigel, J. Fischer, U. Kausch, E. Scholz, S. Gierer, G. Reifschneider, R. Knoblich, S. Ries, W. Hofmann, E. Schlegel, S. Schmidt, J. Kunz, B. Elias-Hamp, W. Elias, A. Bergmann, M. Lang, H. Schreiber
ECTRIMS Annual Conference 2019, Stockholm/Sweden

Teriflunomide use in clinical practice in patients with relapsing-remitting multiple sclerosis: study design an baseline data from a non-interventional study in Germany (TAURUS-MS II)
J. Fischer, J. S. Kullmann, U. Engelmann, Matthias Mäurer
DGN Kongress 2019, Stuttgart

Entwicklung kognitiver Leistungen bei schubförmiger MS (RRMS) Patienten unter Therapie mit Dimethylfumarat (DMF/Tecfidera) –Verlaufsbeobachtung über 2 Jahre
L. Lehr, E. Redelstein, M. Stumpfe, K.-O. Sigel, J. Fischer, U. Kausch, E. Scholz, S. Gierer, G. Reifschneider, W. Hofmann, E. Schlegel, S. Schmidt, J. Kunz, B. Elias, W. Elias, A. Bergmann, M. Lang, H. Schreiber
DGN Kongress 2019, Stuttgart

Erkrankungen

Unser Angebot qualifizierter Diagnostik und Therapie umfasst das gesamte Spektrum von Schmerzsyndromen sowie neurologischer Erkrankungen des peripheren und zentralen Nervensystems.

Nervenkompressionsyndrome, wie z. B. Karpaltunnel-Syndrom, Sulcus-Ulnaris-Syndrom u. a.

Polyneuropathien und Mononeuropathien, wie z. B. bei Diabetes mellitus, toxischen und entzündlichen Ursachen

Multiple Sklerose

Morbus Parkinson und andere Parkinson-Syndrome und Basalganglien-Erkrankungen

Epilepsie, Anfallsleiden

Demenz, Alzheimer-Demenz, andere Demenzformen

Schwindel, Gangunsicherheit, Ataxien

Zittern, Tremor

Cerebrovaskuläre Erkrankungen, Arteriosklerose, Durchblutungsstörungen, Schlaganfall

Restless Legs-Syndrom

Schlafstörungen

Muskelerkrankungen, Lähmungen

Kopfschmerzen, Migräne, Spannungskopfschmerz u. a.

Schmerzsyndrome von Nerven, Nervenwurzel, Bandscheibenvorfall, „Hexenschuss“, Entzündungen der Wirbelsäule u. a.

Neuropsychologische Syndrome mit Störung von Sprache, Konzentration, Aufmerksamkeit usw. 

Eine ausführliche Beschreibung der einzelnen neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen mit Therapiemöglichkeiten finden Sie auf neurotransconcept.com, im Patientenmagazin Impulse sowie bei der Deutschen Gesellschaft für Neurologie unter dgn.org.

Untersuchungen

Im Folgenden finden Sie einen Überblick über die Untersuchungen, die wir Ihnen in unserer Facharztpraxis für Neurologie anbieten. Klicken Sie auf das Plus links neben einer Überschrift, um den entsprechenden Eintrag aufzuklappen und detaillierte Informationen zu erhalten.
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Neurologische Untersuchung

Die neurologische Untersuchung umfasst die Prüfung der Hirnnervenfunktionen, der Reflexe, der Kraft, des Gefühls, der Koordination und der kognitiven Leistung. Dadurch werden die Funktionen des Gehirns, des Rückenmarks und der peripheren Nerven geprüft.

Psychiatrische Untersuchung

Im Rahmen eines Gespräches wird das Bewusstsein, die Orientierung, die Aufmerksamkeit, das Gedächtnis, die Gefühlslage mit der Stimmung, das Denken, das Verhalten, der Antrieb, die Wahrnehmung, das Icherleben, die Selbst- und Fremdgefährdung beurteilt.

Evozierte Potentiale/Audioencephalographie (SEP/VEP/AEP/AEG)

Es werden sensorische, visuelle, oder akustische Reize präsentiert. Die dadurch verursachten (evozierten) Potentialschwankungen werden über Elektroden am Kopf gemessen. Hiermit können Schädigungen der Nervenbahnen an den Extremitäten, des Rückenmarks und/oder des Gehirns nachgewiesen und lokalisiert werden.

Indikation: Gleichgewichts-/Gefühls-/Seh-/Hörstörungen, Lähmungen, Schwindel und Tinnitus.

Doppler/Duplex-Sonographie

Die Untersuchung der Gefäße und des Blutflusses erfolgt mit Hilfe einer Ultraschallsonde. Sie ist völlig schmerzlos und kann beliebig oft wiederholt werden. Zu den wichtigsten Anwendungen gehört die Diagnostik von Verengungen in Blutgefäßen.

Indikation: Nachweis und Verlaufskontrolle von Ablagerungen und Engstellen (arteriosklerotische Veränderungen) der gehirnversorgenden Gefäße. Diagnostik von Schlaganfall oder Vorboten eines Schlaganfalls, Schwindel und Gedächtnisstörungen.

Elektroenzephalogramm (EEG)

Das Elektroenzephalogramm misst die elektrische Aktivität des Gehirns. Der Patient bekommt eine Haube aufgesetzt, mittels derer Elektroden auf der Kopfhaut befestigt werden. Die Untersuchung ist völlig schmerzlos und kann beliebig oft wiederholt werden.

Indikation: Ausschluss/Nachweis und Verlaufskontrolle einer Gehirnfunktionsstörung. Diagnostik von Epilepsie oder Raumforderungen, Demenz, Entzündungen des Gehirnes und Kontrolle unter Therapie mit zentral wirksamen Medikamenten.

Elektromyographie (EMG)

Mit einer dünnen Nadelelektrode wird die Muskulatur sondiert und die elektrische Aktivität gemessen.

Indikation: Lähmungen und Gefühlsstörungen. Diagnostik von Nervenverletzungen, Bandscheibenvorfall mit Nervenwurzelschädigung, Muskelerkrankungen wie ALS u.a.

Elektroneurographie

Bei der Elektroneurographie wird die Nervenleitgeschwindigkeit gemessen. Der Nerv wird über einen elektrischen Impuls stimuliert und das Antwortpotential mit Hilfe einer Elektrode abgegriffen.

Indikation: Lähmungen und Gefühlsstörungen. Diagnostik von Nervenschädigungen/-verletzungen, generalisierten Nervenerkrankungen wie z. B. Polyneuropathie bei Diabetikern.

Lumbalpunktion

Die Untersuchung dient zur Beurteilung des Liquor (Nervenwasser/ Rückenmarksflüssigkeit). Es wird eine Nadel zwischen zwei Lendenwirbel bis in den Wirbelkanal vorgeschoben und einige Milliliter entnommen. Auf Höhe der Punktionsstelle befindet sich kein Rückenmark mehr im Wirbelkanal, so dass keine Verletzung des Rückenmarks zu befürchten ist. Der Patient erhält vor der Untersuchung einen gesonderten Aufklärungsbogen und wird vom Arzt ausführlich informiert.

Indikation: Entzündungen des Gehirns und der Gehirnhäute, Gehirnblutung, Hydrocephalus. Diagnostik von Multipler Sklerose, Borreliose, Meningitis, Gang-/Gleichgewichtsstörungen, Kopfschmerzen.

Testpsychologie

Psychologische Testverfahren werden zur Diagnostik, Einteilung des Schweregrades und Verlaufskontrolle von neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen eingesetzt.

Indikation: Gedächtnisstörung/Demenz und depressive Störungen.

Eine ausführliche Beschreibung der einzelnen Untersuchungsmethoden finden Sie auf neurotransconcept.com.

IGELIndividuelle Gesundheitsleistungen

Die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen sind auf ein Minimum reduziert. Viele Menschen achten aber mehr auf ihre Gesundheit und wünschen sich medizinische Leistungen, die nicht übernommen werden. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung und der Berufsverband Deutscher Nervenärzte haben eine Auswahl individueller Gesundheitsleistungen für Patienten mit neurologischen oder psychiatrischen Krankheiten zusammengestellt. Diese ärztlich empfehlenswerten und medizinisch sinnvollen IGEL-Leistungen werden auf Wunsch des Patienten erbracht und nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) in Rechnung gestellt. Folgende Leistungen werden in der Praxis angeboten:

Akupunktur bei Kopfschmerzen

Die Akupunktur ist eine Behandlungsmethode der traditionellen chinesischen Medizin (TCM), bei der eine therapeutische Wirkung durch Nadelstiche an bestimmten Punkten des Körpers erzielt werden soll.

Indikation: Alternativ- oder Zusatztherapie einer medikamentösen Behandlung von Kopfschmerzen.

Schlaganfall-Vorsorgeuntersuchung

Es handelt sich um ein innovatives diagnostisches Verfahren zur Früherkennung des Risikos eines Schlaganfalls, um gefährdete Personen präventiv therapieren zu können.

Indikation: Übergewicht (Adipositas), Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Herzinsuffizienz (Herzschwäche), Hypertonie (Bluthochdruck), Koronarer Herzerkrankung (KHK) – Herzkranzgefäßerkrankung, Schlafapnoe (SAS), Zustand nach Apoplex, Leistungssportler.

Lichttherapie

Ein wissenschaftlich anerkanntes Verfahren zur Behandlung von saisonaler Depression (Winterdepression). Therapeutisch wird der Patient dabei Kunstlicht von 10.000 Lux  (Lichtdusche) für je eine halbe Stunde über mehrere Tage ausgesetzt.

Indikation: Alternativ- oder Zusatztherapie einer medikamentösen Behandlung.